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1919 begann Hans Bredow, in seiner Funktion als Ministerialdirektor des Reichspostministeriums, mit der Einrichtung eines "Reichsfunknetzes".
In dieser Zeit prägte er den deutschen Begriff

"Rundfunk"

anstelle des bisher überall gebräuchliche Wortes "Radio".

Erstmals öffentlich verwendete Hans Bredow dieses neue Wort, nun als Staatssekretär im Reichspostministerium, auf der Hauptversammlung der "Deutschen Weltwirtschaftlichen Gesellschaft" am 17.06.1921.



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  Rundfunk-Geschichte
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Aus der Rundfunkgeschichte
28
Juli

1924:
Der Rat der Volks Kommissare der UdSSR erlässt eine Verordnung zum Privaten Empfang von Radiostationen, welche den Bürgern das Recht
auf den Besitz eines
Radiogerätes einräumte.
Im Herbst 1924 lieferten die Vereinigten Moskauer Schwachstrom-Werke das erste industrielle Radiogerät, den LDV (Lyubitelskij Detektornyj Veshatelnyj - Heim Detektor Empfänger). Es hatte eine fest eingestellte Wellenlänge für die Komintern Radiostation (3.200 m). Gegen Ende 1924 wurde das erste Röhrenradio produziert. Es handelte sich um die Empfangs-
Anlage Typ Radiolina und bestand aus mehreren zu kombinierenden Einheiten.
1939:
Beginn der 16. Großen Deutschen Funk- und Fernseh-Ausstellung in Berlin
vom 28.07. - 06.08.1939. Vorstellung des Einheits-Fernseh-Empfängers E 1 für 650 RM.
Hier die komplette

Rundfunkgeschichte